Studie: Klimaschutz lässt sich sozialverträglich gestalten

| 19. Oktober 2020, 9:33

Die Klima- und Energiepolitik war bisher oft nicht optimal, was die sozialen Folgen angeht – also etwa die Lebensqualität des Einzelnen, die Verteilung des Wohlstands und der lokale Zusammenhalt. Das liegt nicht in der Natur der Sache, sondern lässt sich vermeiden, wie eine aktuelle Studie belegt.

Beispielhafter CO2-Emissionspfad zur Einhaltung des deutschen 1,5-Grad- Budgets bis 2035, inklusive des Zielpfads der Bundesregierung (Wuppertal Institut auf Basis des Sachverständigenrast für Umweltfragen (SRU), 2020)

Studie: Deutschland kann bis 2035 CO2-neutral werden

| 14. Oktober 2020, 9:28

Eine Studie des Wuppertal Instituts zeigt: Ein klimaneutrales Energiesystem bis 2035 ist zwar sehr ambitioniert, aber grundsätzlich machbar, sofern alle aus heutiger Sicht möglichen Strategien gebündelt werden.

Auswirkungen der Landwirtschaft auf Klimaerwärmung wird unterschätzt

| 5. Oktober 2020, 7:11

Auch Treibhausgase aus nichtfossilen Quellen, wie zum Beispiel aus der Landwirtschaft, tragen zur Klimaerwärmung bei. Reduziert man die Kohlendioxidemissionen von fossilen Brennstoffen, dann steigt die Bedeutung der Emissionen aus nichtfossilen Quellen.

Schwerlastdrohne mit portablem FTIR-Spektrometer (Foto: exabotix)

Drohne misst klimaschädliche Gase auf Mülldeponien

| 1. Oktober 2020, 6:45

Mülldeponien emittieren Treibhausgase wie zum Beispiel Methan in die Luft. Eine Schwerlastdrohne der Universität Stuttgart ermöglicht es, eine Vielzahl klimarelevanter Gase zu erfassen und zu modellieren.

Hitzewellen in den Ozeanen sind menschgemacht

| 28. September 2020, 10:04

Hitzewellen in den Weltmeeren sind durch den menschlichen Einfluss über 20 Mal häufiger geworden. Marine Hitzewellen können zu einer erhöhten Sterblichkeit bei Vögeln, Fischen und Meeressäugern führen, schädliche Algenblüten auslösen und das Nahrungsangebot im Ozean stark verringern.