Warnung vor Schwermetallen in Sushi-Algenblättern
Der gesetzliche Höchstgehalt für das Schwermetall Cadmium in Meeresalgen wurde in jeder zehnten Probe des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit überschritten.
Der gesetzliche Höchstgehalt für das Schwermetall Cadmium in Meeresalgen wurde in jeder zehnten Probe des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit überschritten.
Die Häufigkeit und das Ausmaß außergewöhnlicher, aufeinanderfolgender Sommer-Dürren dürften bis zum Ende des Jahrhunderts in Mitteleuropa zunehmen, wenn die Treibhausgasemissionen nicht reduziert werden.
Für die Wasserstände in Rhein und Elbe ist die Meeresoberflächentemperatur des Nordatlantiks der alles entscheidende Faktor. Sie beeinflusst das Wetter in Mitteleuropa maßgeblich.
Die Basis für die extreme Dürre im Sommer 2018 wurde bereits im Frühjahr gelegt: Aufgrund einer Hitzewelle üppig wachsende Pflanzen entzogen dem Boden früh viel Wasser und verstärkten damit die sommerliche Trockenheit, wie Simulationen zeigen.
Im Bereich der westlichen Ostsee wurden die Fluss-Einträge der beiden wichtigsten Treiber der Überdüngung, Stickstoff und Phosphor, beträchtlich reduziert. Die Maßnahmen sind auch in der offenen Ostsee feststellbar, aber sie werden durch Einträge aus anderen Quellen kompensiert.
Das EU-Plus zum Vormonat lag im Juni bei 5,2 Prozent. Bereits im Mai hatte der Einzelhandel einen Zuwachs von 18,3 Prozent gegenüber dem Vormonat gemeldet. Damit erreichte der Umsatz wieder das Niveau vor Beginn der Corona-Krise.
Unter den EU-Staaten verzeichnete Spanien mit -18,5 Prozent den stärksten Rückgang des BIP im Vergleich zum Vorquartal, gefolgt von Portugal und Frankreich.
Ein genetischer Risikofaktor entscheidet mit darüber, ob Aspirin als vorbeugender Gefäßschutz wirksam ist – oder ob es sogar schaden kann.
Erstmals ist es Forschern gelungen, Baumwoll-Kleidung mehrfach wiederzuverwerten. Bislang wurden derartige Kleidungsstücke verbrannt oder landeten auf der Deponie.
Der Verlust von Waldflächen verringert nicht grundsätzlich die biologische Vielfalt – aber er kann sie stark verändern, zeigt eine internationale Studie.