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Demonstranten zünden am 17. Oktober 2026 auf der Piazza Duomo in Mailand im Rahmen einer regierungsfeindlichen Protestaktion der Bewegung „Italia in Piazza“ Leuchtraketen. Inspiriert von den jüngsten Protesten in Frankreich und Spanien protestieren die Demonstranten gegen die steigenden Lebenshaltungskosten, niedrige Löhne, hohe Mieten und Mängel im öffentlichen Dienst und fordern bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. (Foto: Piero Cruciatti / AFP)
Bei Protesten gegen hohe Preise, niedrige Löhne und soziale Missstände ist es in mehreren italienischen Städten zu schweren Ausschreitungen gekommen. In Mailand wurden Menschen verletzt und Geschäfte beschädigt. Auch in Turin, Bologna und Brescia gab es Zusammenstöße mit der Polizei. Weitere Demonstrationen fanden in Genua und Rom statt.

Geopolitik

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (links) begrüßt Bundeskanzler Friedrich Merz am 15. Oktober 2026 im EU-Hauptquartier in Brüssel. (Foto: Ludovic MARIN / AFP)
Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei EU-Gipfel Vorschläge unterbreitet, die Peking nicht gefallen dürften: Die EU-Kommission soll ein Land kurzfristig vom europäischen Markt abschneiden können.

Europa

Demonstranten schüren am 17. Oktober 2026 auf dem Boulevard Haussmann in Paris ein Feuer mit Materialien. (Foto: Guillaume Saligot / AFP)
Bei Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten sind am 17. Oktober 2026 in mehreren französischen Städten Geschäfte geplündert und Brände gelegt worden. Die Behörden meldeten Hunderte Festnahmen.

USA

China

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Umwelt

In Klimaszenarien soll Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernt werden. Einige dieser Methoden können mit dem Schutz der Artenvielfalt in Konflikt geraten.

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