Klimawandel erwärmt Grundwasser in Bayern
Die Grundwasserreservoirs in Bayern haben sich innerhalb weniger Jahrzehnte deutlich erwärmt. In einer Tiefe von 20 Metern ist das Wasser im Mittel fast ein Grad wärmer als vor 30 Jahren.
Die Grundwasserreservoirs in Bayern haben sich innerhalb weniger Jahrzehnte deutlich erwärmt. In einer Tiefe von 20 Metern ist das Wasser im Mittel fast ein Grad wärmer als vor 30 Jahren.
Die Kohleverstromung, die besonders viel CO₂ freisetzt und in Asien nach wie vor boomt, wird auch mit viel Geld aus westlichen Industrieländern befeuert: in Form von Krediten, Kreditgarantien oder Investitionen in Unternehmensanleihen und -anteile.
Forscher haben erstmals die fotochemischen Vorgänge im Innern kleinster Partikel in der Luft beobachtet. In diesen Aerosolen bilden sich unter alltäglichen Bedingungen zusätzliche Sauerstoffradikale, die der menschlichen Gesundheit schaden können.
Ein Forscherteam hat zahlreiche Mikroplastikpartikel im Elbewasser bei Cuxhaven nachgewiesen. Das Ergebnis: 200 bis 2.100 Mikroplastikpartikel pro Kubikmeter Wasser.
Wasserstoffbetriebene Mobilität könnte die Treibhausgasemissionen reduzieren und die Luftqualität deutlich verbessern – insbesondere bei schweren Nutzfahrzeugen wäre dies eine Änderung mit großer Wirkung.
Die Landwirtschaft klimaneutral zu machen, könnte teuer werden und wird wahrscheinlich nur für reiche Länder machbar sein, zeigt eine aktuelle Studie.
Aufgrund der Corona-Lockdowns ist der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen und Aerosolen im Jahr 2020 deutlich gesunken. Die Veränderung war aber wahrscheinlich nicht nachhaltig genug, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben.
Die Marktmacht von Digitalkonzernen wie Google, Apple oder Facebook beschäftigt die Gesetzgeber in der EU, den USA und Russland. Nun wollen sie der Bildung von Digitalkartellen entgegenwirken.
Ergebnisse von Baumringanalysen zeigen historisch außergewöhnliche Sommer-Trockenheit in den letzten Jahren. Die Ursache ist wahrscheinlich der vom Menschen verursachte Klimawandel.
Wissenschaftler haben nachgezeichnet, dass die Erderwärmung und das Schmelzen von Permafrost in Hochgebirgslagen zu einer höheren Instabilität von Hängen führen.