Carsharing-Erfahrungen fördern Akzeptanz von E-Autos
Positive Erfahrungen mit Elektroautos im Carsharing ändern die Einstellung der Verbraucher und erhöhen deren Kaufbereitschaft.
Positive Erfahrungen mit Elektroautos im Carsharing ändern die Einstellung der Verbraucher und erhöhen deren Kaufbereitschaft.
Auswertungen von Forschern zeigen, dass in Nordeuropa ein Anstieg in Artenvielfalt und Anzahl der Arten zu beobachten ist. Das sei unter anderem auf die steigenden Temperaturen im Zuge des Klimawandels zurückzuführen.
Ohne Verwendung von chemischen Lösungsmitteln können aus Apfel-Rückständen aromatische Öle gewonnen werden, die sich sowohl für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie wie auch für Kosmetikprodukte eignen.
Der anhaltende wirtschaftliche Druck und die Unsicherheiten, mit denen junge Erwachsene in vielen europäischen Ländern konfrontiert sind, tragen zum Trend der sinkenden Geburtenraten bei.
Um einen konstruktiven Weg aus dem grün-grünen Dilemma zu finden, müssten Unternehmen, die Windparks bauen und betreiben, Umweltexperten und Naturschützer miteinander kooperieren. Der Mangel an Vertrauen zwischen ihnen kann jedoch eine effektive und kreative Zusammenarbeit behindern.
Die Zurückhaltung gegenüber E-Autos liegt nicht nur an höheren Kosten: Nutzer bevorzugen den gegenwärtigen Zustand und haben Angst, weite Strecken nicht bewältigen zu können.
Die Chancen stehen eins zu fünf, dass die Temperaturen weltweit schon in den nächsten fünf Jahren mindestens 1,5 Grad Celsius wärmer sein werden als in vorindustriellen Zeiten, sagen Experten.
Mikroalgen könnten eine alternative Quelle für die gesunden Omega-3-Fettsäuren in der menschlichen Ernährung sein – und das umweltfreundlicher als beliebte Fischarten. Das zeigt eine neue Studie.
Die Lebensqualität der Kinder und Jugendlichen in Deutschland hat sich während der Corona-Pandemie vermindert, sie berichten vermehrt von psychischen und psychosomatischen Auffälligkeiten. Betroffen sind vor allem Kinder aus sozial schwächeren Familien.
Bei einem weiteren Anstieg der Emissionen von Treibhausgasen werden bis zum Ende des 21. Jahrhunderts rund 36 Prozent der heutigen Eismasse in Gletschern schmelzen. Viele der heutigen Gletscher-Regionen wären dann praktisch eisfrei.