EU begrüßt neue US-Zölle gegen Zwangsarbeit
Länder, die nicht entschieden gegen Zwangsarbeit vorgehen, sollen bestraft werden. Die EU begrüßt die neuen Zölle.
Länder, die nicht entschieden gegen Zwangsarbeit vorgehen, sollen bestraft werden. Die EU begrüßt die neuen Zölle.
Mit neuen Drohungen seitens Washington und Teheran spitzt sich die Lage im Nahen Osten weiter zu. Iran warnt offen vor Gegenmaßnahmen bei anhaltenden US-Sanktionen, während Ölpreise angesichts drohender Lieferausfälle steigen.
Für deutsche Firmen dürfte es künftig schwieriger werden, Geld in China zu verdienen. Denn in seinem neuen Fünfjahresplan setzt China noch deutlicher als bisher auf eine Entkopplung vom Ausland und auf die Stärkung heimischer Unternehmen und des heimischen Absatzmarkts.
Forscher aus Frankfurt stellen in Hefen einen Tsetse-Lockstoff zur Eindämmung der Schlafkrankheit her, die durch die Tsetse-Fliege übertragen werden kann.
Ausgehend vom Wahlprogramm sind von einer Regierung Biden angemessene und ambitionierte Schritte in der Klimapolitik zu erwarten vergleichbar mit denen im „Green Deal“ der EU.
Relativ gesehen sind Hochschulabsolventen und beruflich Qualifizierte von der Corona-Krise stärker betroffen, allerdings sind die Zukunftsaussichten für geringqualifizierte junge Menschen besonders ungünstig. Männer sind dabei durchgängig stärker betroffen als Frauen, zeigt eine aktuelle Analyse des FiBS.
Obwohl die Brustkrebs-Neuerkrankungsrate in den USA höher als in Deutschland ist, ist die Sterblichkeit deutlich niedriger. Bei Frauen über 70 Jahren liegt die Neuerkrankungsrate in den USA sogar um 19 Prozent über der deutschen – bei einer 45 Prozent geringeren Sterblichkeit.
Zaudernde Regierungen, die zur Unterstützung der Wirtschaft auf Lockerung setzen, schneiden in der Wählergunst deutlich schlechter ab – insbesondere, wenn die Covid-Fallzahlen weiter steigen.
Die Handelsbeziehungen zwischen Afrika und Asien, insbesondere China, erhöhen den Wohlstand afrikanischer Länder. Das zeigt ein Arbeitspapier der neu gegründeten Kiel Institute China Initiative.
Ein Bericht kritisiert, dass sich die britische Regierung zu Beginn der Corona-Pandemie nicht nur auf den Rat von Wissenschaftlern hätte stützen sollen. Das fehlende Handeln habe eine erhebliche Anzahl zusätzlicher Menschenleben gekostet.