Ressourcen aufgebraucht: Die Erde ist erschöpft
Der Welterschöpfungstag 2026 fällt auf den 30. Juli. An diesem Tag wird die Menschheit das gesamte jährliche Budget der Natur an ökologischen Ressourcen und Dienstleistungen aufgebraucht haben.
Der Welterschöpfungstag 2026 fällt auf den 30. Juli. An diesem Tag wird die Menschheit das gesamte jährliche Budget der Natur an ökologischen Ressourcen und Dienstleistungen aufgebraucht haben.
Die Vereinten Nationen warnen: Auf der ganzen Welt erreichen klimabedingte Katastrophen albtraumhafte Ausmaße.
Spanien und Frankreich sprechen von entscheidenden Tagen vor dem Eintreffen der nächsten Hitzewelle.
Die Waldbrände in Frankreich und Spanien sind weiterhin nicht unter Kontrolle.
Wegen der Ölkrise setzt China mit seinen Partnerländern von der Neuen Seidenstraße auf grüne Energiequellen. Die Mehrzahl der Investitionen kommt aus dem Privatsektor.
Das Amazonian Institute of Family Farming (Ineaf/UFPA) präsentierte Ende Juni sein internationales Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen auf der Amazon Week und den Future Forest Seminars in Paris, Berlin und Freiburg.
Länder, die nicht entschieden gegen Zwangsarbeit vorgehen, sollen bestraft werden. Die EU begrüßt die neuen Zölle.
OpenAI erklärt, wie es zum jüngsten Hacker-Unfall gekommen sei. Experten halten das Ganze für eine Marketing-Aktion.
Mit neuen Drohungen seitens Washington und Teheran spitzt sich die Lage im Nahen Osten weiter zu. Iran warnt offen vor Gegenmaßnahmen bei anhaltenden US-Sanktionen, während Ölpreise angesichts drohender Lieferausfälle steigen.
Der BNW hat die Posten des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaschutz (SVIK) sowie den Klima- und Transformationsfonds (KTF) durchleuchtet. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mittel im KTF, die vollständig oder zum Teil das Klimaziel bremsen.