BP verkauft Petrochemie-Geschäft an Ineos
BP hat sein Petrochemie-Geschäft für fünf Milliarden US-Dollar an Ineos verkauft. Der Verkauf wird die Bilanz des angeschlagenen Öl-Unternehmens aufbessern.
BP hat sein Petrochemie-Geschäft für fünf Milliarden US-Dollar an Ineos verkauft. Der Verkauf wird die Bilanz des angeschlagenen Öl-Unternehmens aufbessern.
BP investiert fünf Millionen Dollar in ein Geodatenanalyse-Unternehmen, um die eigenen Methanemissionen zu messen, zu überwachen und zu reduzieren.
Nur rund 14 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen sind auf börsennotierte Unternehmen zurück zu führen, die durch die Aktienmärkte beeinflusst werden können.
Angesichts der zunehmenden Bedrohungen durch den Raubbau an marinen Ressourcen, die Verschmutzung der Meere und den Klimawandel müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, um die europäischen Meere wieder in einen guten Zustand zu bringen, warnt die Europäischen Umweltagentur (EUA).
Die deutsche Wirtschaft – allen voran die Elektrik- und Halbleiterindustrie – hat im Jahr 2019 insgesamt 840 Tonnen des extrem klimawirksamen Treibhausgases Schwefelhexafluorid (SF6 ) von inländischen Gasehändlern bezogen.
Die Entlastungen für die Umwelt aufgrund von Corona waren nur von kurzer Dauer: Die Menschen nutzen heute weniger öffentliche Verkehrsmittel, die Luftverschmutzung erreicht bald wieder das Vorkrisen-Niveau.
29 Finanzinstitute weltweit haben in einem Schreiben an die brasilianische Regierung davor gewarnt, dass Brasilien bei weiterer Abholzung des Regenwaldes mit finanziellen Konsequenzen rechnen müsse.
In den größten deutschen Metropolen waren im 1. Quartal 2020 Ein- und Zweifamilienhäuser 9,5 Prozent und Eigentumswohnungen 7,4 Prozent teurer als im Vorjahresquartal.
Die große Koalition bringt den Kohleausstieg voran und will das Gesetzeswerk vor der Sommerpause abschließen.
Obwohl die Bevölkerung in Ländern des Globalen Südens im Durchschnitt jünger ist, sind sie nicht weniger von der Pandemie betroffen. Ein Grund dafür: der Anteil der Menschen im Erwerbsalter mit Vorerkrankungen ist deutlich höher als in Europa.