Deutschland: Kohle-Ausstieg und Corona machen Klimaziel 2020 erreichbar
Das Aus für Kohlekraftwerke sowie die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie rücken das bereits aufgegebene deutsche Klimaziel 2020 wieder in greifbare Nähe.
Das Aus für Kohlekraftwerke sowie die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie rücken das bereits aufgegebene deutsche Klimaziel 2020 wieder in greifbare Nähe.
Seit den landesweiten Einschränkungen aufgrund des Coronavirus geht die Luftverschmutzung in Norditalien deutlich zurück. Das zeigen aktuell Satellitenbilder.
Das sich ausbreitenden Coronavirus verschont anscheinend den Großteil der Kinder. Dieses Rätsel kann laut Virologen wichtige Hinweise auf die Funktionsweise des Virus aufzeigen, schreibt die Washington Post.
Der rasante Anstieg der Abholzung, Urbanisierung und des Straßenbaus sind Gründe für die Verbreitung von Infektionskrankheiten wie dem Coronavirus. Das sagten Gesundheits- und Umweltexperten zu Reuters.
Der Verfall der Ölpreise ist ein Risiko für die Nachfrage nach Elektro-Autos und die Attraktivität von Effizienz-Maßnahmen, sagt die Internationale Energieagentur.
Die EU-Kommission hat eine neue, stark auf CO2-Einsparungen ausgerichtete Industriestrategie vorgestellt.
China will im Kampf um eine Belebung der unter dem Coronavirus-Ausbruch leidenden Wirtschaft bei der Umweltaufsicht ein Auge zudrücken.
Die globalen Kohlendioxidemissionen (CO2) des Energiesektors sind im vergangenen Jahr um zwei Prozent gesunken. Das ist der größte Rückgang seit 1990, da der Kohleverbrauch in Europa und den USA gesunken ist, zeigt eine Studie.
ExxonMobil-CEO Darren Woods verteidigt Investitionen in Öl und Gas und will einen „Schönheitswettbewerb“ um CO2-Einsparnungen mit anderen Unternehmen vermeiden.
Der Chemiekonzern BASF will mit dem finnischen Energiekonzern Fortum und dem Bergbaukonzern Nornickel beim Recyceln von Batterien zusammenarbeiten.