Update: Was Sie zum möglichen Corona-Medikament Remdesivir wissen müssen
In den vergangenen Tagen wurden mehrere Updates zur Entwicklung des antiviralen Medikaments Remdesivir veröffentlicht.
In den vergangenen Tagen wurden mehrere Updates zur Entwicklung des antiviralen Medikaments Remdesivir veröffentlicht.
In einer in Italien durchgeführten Studie wurde das Vorhandensein von SARS-CoV-2-RNA in Luftverschmutzungs-Partikeln festgestellt. Die Partikel können eingeatmet werden, was eine zusätzliche Möglichkeit einer SARS-CoV-2-Infektion darstellen könnte.
Die Behandlung mit dem antiviralen Medikament Remdesivir beschleunigt die Genesung von COVID-19 im Vergleich zu Placebos bei kritisch Kranken nicht. Das zeigt die erste randomisierte Studie dieser Art, die in The Lancet veröffentlicht wurde.
Eine Analyse der Washington Post mit der Yale School of Public Health zeigt: In den ersten Wochen der Corona-Pandemie gab es in den USA fast doppelt so viele zusätzliche Todesfälle wie von den US-Behörden kommuniziert.
Die Türkei spendet den USA 500.000 OP-Masken, 4.000 Schutzanzüge, 2.000 Liter Desinfektionsmittel, 1.500 Schutzbrillen, 400 N-95-Masken und 500 Gesichtsschutz-Schilder.
Koreaner, die gegen Quarantäne-Auflagen verstoßen, müssen „freiwillig“ elektronische Fußfesseln tragen. Ansonsten droht die Überführung in staatliche Einrichtungen.
Forscher des Assistance Publique-Hôpitaux de Paris (AP-HP) zeigen in einer Studie, dass der Antiköper Tocilizumab die Sterberate bei Corona-Patienten signifikant senken kann.
In einer neuen Studie in Frontiers in Microbiology untersuchen Wissenschaftler der University of North Carolina in Chapel Hill mögliche Strategien gegen gefährliche Coronaviren. Sie kommen zu dem Ergebnis, das antivirale Wirkstoffe wie Remdesivir und Gentherapie die derzeit aussichtsreichsten Ansätze sind.
Weltweit sind mittlerweile 201.833 Menschen an den Folgen des Virus verstorben. Die folgende Tabelle zeigt den aktuellen Stand der Länder/Regionen, die Todesfälle und/oder Infektionen bis zum 26. April gemeldet hatten.
Die Menschen hoffen, dass das Leben in einigen Wochen wieder so sein wird, wie zu Beginn des Jahres. Das werde aber leider nicht so sein, schreibt Microsoft-Gründer Bill Gates im Economist.