„Grüne Anleihen“: Europa ist weltweit führend
Europäische Emittenten machen fast die Hälfte des Marktes der so genannten „Grünen Anleihen“ (green bonds) aus, berichtet Moody’s. Nordamerika und Asien können mit dem Boom nicht Schritt halten.
Europäische Emittenten machen fast die Hälfte des Marktes der so genannten „Grünen Anleihen“ (green bonds) aus, berichtet Moody’s. Nordamerika und Asien können mit dem Boom nicht Schritt halten.
Die britische Regierung wird 1,6 Milliarden US-Dollar in den nach eigenen Angaben leistungsstärksten Supercomputer der Welt investieren, um genauere Wetter- und Klimavorhersagen zu liefern.
Millionen von Babykorallen wurden erfolgreich auf beschädigte Abschnitte des australischen Great Barrier Reef verpflanzt, wobei eine innovative Technik mittels Roboter und aufblasbaren „Riesen-Gärtnereien“ zum Einsatz kam.
Die weltweite Luftverschmutzung durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe kostet acht Milliarden US-Dollar pro Tag, zeigt eine Greenpeace-Studie. Die Kosten entstehen dadurch, dass die Menschen krank werden, nicht zur Arbeit gehen können und medizinische Versorgung benötigen.
Es liegt an den Regierungen, die Dekarbonisierung voranzutreiben, sagt der CEO des Ölkonzerns Total. Total plane nicht, sich aus der Öl- und Gasproduktion zurück zu ziehen.
Weltweit werden jährlich 348 Millionen Tonnen Plastik hergestellt. Europa recycelt nur 30 Prozent der Plastikabfälle. Diese werden zwar gesammelt und behandelt, aber nicht vollständig in das Produktionssystem zurückgeführt, analysiert die Daten-Plattform Statista.
BP will bis 2050 seinen CO2-Ausstoß drastisch senken. Der neue CEO Bernard Looney plant zudem eine umfassende Reorganisation des britischen Ölkonzerns.
Volkswagen und Daimler haben eine Studie beauftragt, um den „nachhaltigeren“ Lithiumabbau in Chile voranzutreiben, schreibt Reuters. Der Grund seien Nachhaltigkeits-Risiken in der Lieferkette im Rahmen des kommenden Elektroauto-Booms.
Einzelne Pinguin-Kolonien in der Antarktis sind in den vergangenen 50 Jahren um rund 60 Prozent eingebrochen. Das zeigen aktuelle Untersuchungen.
Enveritas, eine gemeinnützige Organisation in den USA, und IBM wollen Kaffeebauern in Lateinamerika und Afrika dabei unterstützen, Wasser- und Bodenproben schnell vor Ort zu analysieren. Die Daten sind entscheidend um die Ernteerträge zu steigern.