UNO-Umweltchefin: „Die Natur sendet uns mit Corona eine Botschaft“
Die Natur sendet uns mit der Coronavirus-Pandemie und der anhaltenden Klimakrise eine Botschaft, sagte der UN-Umweltchefin Inger Andersen. Das berichtet der Guardian.
Die Natur sendet uns mit der Coronavirus-Pandemie und der anhaltenden Klimakrise eine Botschaft, sagte der UN-Umweltchefin Inger Andersen. Das berichtet der Guardian.
Die Corona-Pandemie könnte Populationen von Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans auslöschen, warnen führende Wissenschaftler.
Deutschland plant, im zweiten Halbjahr 2020 eine „grüne Staatsanleihe“ zu emittieren. Die Pläne dafür werden trotz der Corona-Krise weiterverfolgt, schreibt Reuters. Deutschland werde den grünen und nachhaltigen Investmentmarkt „erheblich stärken und entscheidend entwickeln“.
Die Ölindustrie ist mit der schwersten Krise der letzten 100 Jahre konfrontiert: Während sich die westlichen Volkswirtschaften aufgrund des Coronavirus-Stillstands im Winterschlaf befinden, sieht sich die Öl-Branche mit der Tatsache konfrontiert, dass die Kraftstoff-Nachfrage schneller als je zuvor sinken wird.
Weltweit sind rund 377.400 Menschen infiziert und mehr als 16.500 Menschen sind laut Reuters bislang an den Folgen des Coronavirus gestorben. Hier gesammelt die wichtigsten Coronavirus-Nachrichten weltweit der vergangenen Stunden.
Das „größte Experiment aller Zeiten“ zeige, was möglich ist: Die Stickstoffdioxid-Werte fallen weltweit.
Eine Studie zeigt: Mindestens eine Billion US-Dollar müsste in neue Kraftstoff-Technologien investiert werden, damit die Schifffahrtsbranche die UNO-Ziele der Senkung der CO2-Emissionen bis 2050 erreichen kann.
In einem entscheidenden Punkt erweist sich Deutschland als bemerkenswert widerstandsfähig in der Corona-Krise: Im Vergleich zu den bekannten Infektionszahlen ist die Zahl der Todesfälle bislang auffällig niedrig.
Katastrophale Ernteausfälle, die durch extremes Wetter in nur einem Land verursacht werden, könnten die weltweite Nahrungsmittelversorgung unterbrechen und Preisspitzen in einer vernetzten Welt verursachen. Das würde zeigen, wie der Klimawandel die globale Stabilität bedrohe, sagten Forscher.
Die Immobilienverkäufe in China gingen im Februar um fast 40 Prozent zurück. S&P berichtet, dass die Immobilienverkäufe in diesem Jahr um 20 Prozent sinken könnten, falls die Auswirkungen des Stillstands auch noch im April zu spüren sind.