UK: 1,6 Milliarden US-Dollar für Wetter- und Klima-Computer
Die britische Regierung wird 1,6 Milliarden US-Dollar in den nach eigenen Angaben leistungsstärksten Supercomputer der Welt investieren, um genauere Wetter- und Klimavorhersagen zu liefern.
Die britische Regierung wird 1,6 Milliarden US-Dollar in den nach eigenen Angaben leistungsstärksten Supercomputer der Welt investieren, um genauere Wetter- und Klimavorhersagen zu liefern.
Die weltweite Luftverschmutzung durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe kostet acht Milliarden US-Dollar pro Tag, zeigt eine Greenpeace-Studie. Die Kosten entstehen dadurch, dass die Menschen krank werden, nicht zur Arbeit gehen können und medizinische Versorgung benötigen.
Es liegt an den Regierungen, die Dekarbonisierung voranzutreiben, sagt der CEO des Ölkonzerns Total. Total plane nicht, sich aus der Öl- und Gasproduktion zurück zu ziehen.
BP will bis 2050 seinen CO2-Ausstoß drastisch senken. Der neue CEO Bernard Looney plant zudem eine umfassende Reorganisation des britischen Ölkonzerns.
Volkswagen und Daimler haben eine Studie beauftragt, um den „nachhaltigeren“ Lithiumabbau in Chile voranzutreiben, schreibt Reuters. Der Grund seien Nachhaltigkeits-Risiken in der Lieferkette im Rahmen des kommenden Elektroauto-Booms.
Einzelne Pinguin-Kolonien in der Antarktis sind in den vergangenen 50 Jahren um rund 60 Prozent eingebrochen. Das zeigen aktuelle Untersuchungen.
Mit dem massiven Wachstum von passiven Indexfonds wird auch in der Zukunft automatisch Geld in fossile Brennstoffe fließen.
Nur ein Fünftel der weltweiten Industrieunternehmen haben Pläne zur Reduktion von Emissionen, die auch den Pariser Klimaschutz-Zielen entsprechen. Das zeigt eine aktuelle Studie.
2019 werden zwischen 300 und 375 Milliarden US-Dollar an so genannten „grünen Anleihen“ neu emittiert. Das zeigen Studien zweier Unternehmen.
Ryanair darf sich nicht mehr als „Fluggesellschaft mit niedrigem CO2-Ausstoß“ bezeichnen. Diese Behauptung sei irreführend, hat die britische Werbeaufsichts-Behörde klargestellt.